Gemischte Gefühle zum Ende des Urlaubs
Wenn ich diese Frage heute beantworte, würde ich sagen: gemischt – aber mit einem klaren Lächeln im Herzen.
Wenn ich diese Frage heute beantworte, würde ich sagen: gemischt – aber mit einem klaren Lächeln im Herzen.
Ganz klar: Routinen.
Aufstehen. Frühstücken. Und – ganz wichtig – Menschen leben lassen.
🔫 Montag: Wir stürzen uns wieder ins Chaos von Battlefield 1 – epische Gefechte garantiert!
💥 Mittwoch: Vielleicht ein paar Runden Battlefield V – mal sehen, wie’s läuft.
Neulich saß ich abends auf dem Sofa, Handy in der Hand, und tippte in die Suchleiste: „Landliebe Kakao Glasflasche kaufen“.
In den allerersten Pokémon-Spielen – Rot und Blau – versteckte sich ein Pokémon, das offiziell gar nicht existiert: MissingNo. (Missing Number).
Ganz klar: die „Menschen-sind-noch-nicht-oder-nicht-mehr-unterwegs“-Zeit. Manche nennen sie „früher Morgen“ oder „später Abend“, ich nenne sie schlicht die friedliche Zone.
Jeder von uns hat dieses eine Gericht, das sofort ein wohliges Gefühl auslöst – sei es durch den Geschmack, den Duft oder die Erinnerungen, die damit verbunden sind. Für mich persönlich ist es ganz klar: zarte Lendchen mit frischen Pfifferlingen, dazu goldbraune Kroketten oder knusprige Pommes.
Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die einen so richtig auf die Palme bringen. Bei mir war es neulich wieder soweit – und der Auslöser war, wie so oft, Essen. Genauer gesagt: unsere letzte Bestellung über Lieferando.
Jeder Gamer, Streamer oder Digital-Native kennt die Frage: „Woher kommt eigentlich dein Nickname?“ Für mich, Andreas aus Fürth, ist die Antwort eine kleine Zeitreise zurück in die späten 90er – in eine Ära von Modems, Chatrooms und nächtelangen Gaming-Sessions. Mein Name „N8walk“ hat seinen Ursprung nicht in irgendeinem Zufall, sondern in einer Mischung aus Literatur, Technik und einer Prise Kreativität.