So hast du das Blut in Mortal Kombat freigeschaltet – oder doch nicht?
Erfahre, warum in der SNES-Version von Mortal Kombat kein Blut floss, was hinter dem legendären Cheatcode steckt und wie Nintendo dadurch eine Gaming-Revolution auslöste.
Erfahre, warum in der SNES-Version von Mortal Kombat kein Blut floss, was hinter dem legendären Cheatcode steckt und wie Nintendo dadurch eine Gaming-Revolution auslöste.
Die 90er – eine Zeit, in der Gamer ihre Tipps und Tricks noch aus gedruckten Magazinen zogen, LAN-Partys heldenhaft durchlitten und jeden Cheatcode wie einen Schatz hüteten.
Er taucht überall auf, wo du ihn am wenigsten erwartest – steht regungslos im Schatten, murmelt kryptische Sätze und verschwindet wieder, als hätte jemand noclip aktiviert.
Damals gab es kein YouTube, keine Wikis – nur Gerüchte, Magazine und den Nachbarsjungen, der angeblich wusste, wie’s geht.
Schon lange vor Mods berichteten Spieler von einer Bigfoot-Sichtung in GTA San Andreas.
Streaming ist längst mehr als ein Hobby – es ist ein eigener Wirtschaftszweig, ein soziales Phänomen und für viele ein möglicher Karriereweg.
Gaming lebt von Emotionen: Staunen, Spannung, Freude – und manchmal auch von purer Verwirrung. Ein Paradebeispiel dafür ist „Assassin’s Creed Unity“.
Früher konntest du in Die Sims einfach die Poolleiter entfernen – und schon war das Schicksal deines Sims besiegelt.
Okay, streng genommen sind’s Mammuts – aber mal ehrlich: Wer hätte gedacht, dass die Dinger fliegen können? Skyrim ist berühmt für seine epischen Quests, riesigen Drachen und atemberaubenden Landschaften. Aber genauso berühmt ist es für seine… naja… einzigartigen Physik-Bugs.
In den allerersten Pokémon-Spielen – Rot und Blau – versteckte sich ein Pokémon, das offiziell gar nicht existiert: MissingNo. (Missing Number).